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Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)

EEG – das Erneuerbare Energien Gesetz und seine Ziele

Erneuerbare Energien zur Stromerzeugung fördern und ihren Einsatz am gesamten Energieverbrauch erhöhen, ist das große Ziel des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG), das erstmals 2000 in Kraft trat. Dafür schreibt das EEG Gesetz vor, die Energieversorgung umzubauen und den Anteil alternativer Energien an der gesamten Stromerzeugung bis 2050 etappenweise auf 80 % zu steigern. Um dies zu erreichen unterstützt das EEG Technologien, wie Photovoltaik, durch feste Vergütung, Abnahmegarantie und vorrangige Einspeisung des Solarstroms.

Das Erneuerbare Energie Gesetz leistet einen zentralen Beitrag zum Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz und gilt als zentrales Steuerinstrument der Energiewende. Die aktuell gültige Erneuerbare Energien Gesetz Fassung ist die EEG 2014.

Erneuerbare Energien sind laut EEG (§ 5 S. 14) Energien aus:

  • Photovoltaik
  • Wasserkraft
  • Deponiegas / Klärgas
  • Biomasse / Biogas
  • Bioabfällen
  • Geothermie
  • Windenergie
  • Grubengas

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EEG – die Fakten

Nachhaltige Zielsetzung
  • Förderung erneuerbare Energien (EE), insbesondere Förderung Solaranlage
Erwiesener Erfolg
  • Ausbau von Nischenexistenz hin zu einem großen Teil der deutschen Stromversorgung
Photovoltaik Förderung
  • Verpflichtung öffentlicher Netzbetreiber Strom vorrangig abzunehmen (siehe EEG-Förderung) und zu vergüten

Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach profitieren Sie nicht nur vom Erneuerbare Energiegesetz und insbesondere von der Solaranlagen Förderung der EEG. Sie werden Teil der Energiewende, die bereits in vollem Gange ist.

Ihr LEW Ansprechpartner erklärt Ihnen gerne, wie Sie das Beste aus dem EEG rausholen können und wie dank EEG Förderung Solarstrom für Sie noch gewinnbringender wird.

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