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Erneuerbare Energien Wärmegesetz

(EEWärmeG)

EEWärmeG – das Erneuerbare Energien Wärmegesetz auf einen Blick

Das Erneuerbare Energien Wärmegesetz (EEWärmeG) regelt seit 2009 die Förderung erneuerbarer Energien im Wärme- und Kältebereich. Es schreibt für Neubauten vor, den Wärmebedarf anteilig mit erneuerbaren Energien zu decken. Dazu zählen beispielsweise Solarthermie-Anlagen, Biomasseheizungen oder Wärmepumpen. Welche Form Sie nutzen, bleibt Ihnen überlassen.

Ziel ist es, mit diesem Gesetz den Anteil der Erneuerbaren Energien für Heizung, Warmwasser und Prozesswärme in Deutschland zu erhöhen. Dadurch wird ein zentraler Beitrag zum Klimaschutz, zur Schonung fossiler Ressourcen und auch zur nachhaltigen Wärmeversorgung geleistet. Zudem dient es dazu, eine gewisse Unabhängigkeit von Energieimporten zu erreichen. Schließlich soll das EEWärmeG die Technologieentwicklung im Bereich regenerative Energien fördern.

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EEWärmeG – die Fakten

KLARES ZIEL
  • Anteil erneuerbarer Energien für Heizung, Warmwasser und Prozesswärme bis 2020 auf 14 % erhöhen
KLARE VORGABE
  • Nutzpflicht für alle neuen Wohn- und Nichtwohngebäude, für die der Bauantrag nach dem 31.12.2008 gestellt wurde
KLARE UMSETZUNG
  • Ein Teil des Wärmeenergiebedarfs muss durch z. B. Solarwärme oder Umweltwärme gedeckt werden

Möchten Sie ein neues Haus bauen, dann kommen Sie an dem Erneuerbare Energien Wärmegesetz nicht vorbei. LEW ist als erfahrener Energieversorger Experte auf dem Gebiet der Technologien zur Wärmeerzeugung. Alle unsere Wärmepumpen entsprechen den Vorgaben nach EEWärmeG, bereichern Ihr Haus durch effizientes Heizen sowie Warmwasser und sind förderfähig.

Was das Erneuerbare Energien Wärmegesetz (EEWärmeG) für Sie konkret bedeutet und wie Sie mit einer Wärmepumpe Kosten sparen können, erfahren Sie von Ihrem LEW Berater.

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